Roland van Vliet, Der Manichäismus

€34,00 Incl. btw

Duitse uitgave van de eerder bij Kok in Kampen verschenen nederlandse uitgave " Het manicheisme als het christendom van vrijheid en liefde"  dat helaas niet meer gedrukt wordt.

De duitse uitgave is een herdruk van 2017, ISBN 978-3-8251-7657-0, Geb. 351 blz. Verlag Urachhaus

Voor info over het boek volgt een duitse tekst:

Dieses umfassende Werk über den Manichäismus basiert auf den wesentlichen Textfunden von 1930 und 1969, die für eine grundlegende Veränderung in der Forschung gesorgt haben. Die Lehren des Religionsstifters Mani (216-276) galten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als häretisch und mit dem Christentum unvereinbar. Nicht zuletzt der Kirchenvater Augustinus, zunächst Anhänger, dann Gegner der Lehren Manis, war für diese Verketzerung verantwortlich. Doch was war das Besondere an dieser Religion, die nach Osten bis China und nach Westen bis Spanien und Flandern gewirkt hat? Die Annahme der Reinkarnation der menschlichen Seele sowie die Ansicht, Licht und Dunkel seien keine einander entgegenwirkenden Kräfte, führten zu starken Anfeindungen durch die Kirche. Offensichtlich sorgten diese und weitere besondere Inhalte der manichäistischen Lehre dafür, dass ihre kirchlichen Gegner das Bestreben hatten, sie bis auf den Kern auszurotten und der Vergessenheit anheim zu geben. Roland van Vliet korrigiert diese Missverständnisse anhand so bedeutender neuzeitlicher Funde wie dem Kölner Mani-Kodex. Der Manichäismus erweist sich anhand dieser Quellen als eine wesentlich von der Kunst geprägte Religion, und als ein Christentum der Freiheit, Liebe – und der Zukunft

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