Wochenschrift Das Goetheanum 12 van 22 maart 2019

€3,50 Incl. btw

In dit nummer o.a.:

*Von der digitalen Sphinx. Vor einhundert Jahren brach Mitteleuropa zusammen. Zugleich wurde eine Pädagogik begründet, die ein neues Paradigma praktisch realisieren will: Es soll damit Ernst gemacht werden, dass der Mensch ein seelisch-geistiges Wesen ist, das sich aus einem geistigen Bereich heraus in einem physischen Leib inkarniert, von Edwin Hübner

*Hilma af Klint - eine Entdeckung. Vom 10. November 2018 bis zum 1. März 2019 fand im Kunstraum Bogenhausen in München eine Hommage zeitgenössischer Künstler für Hilma af Klint statt. Im Mittelpunkt der Ausstellung standen das bislang verschollene Notizbuch ‹Blumen, Moose, Flechten› sowie acht Originale aus der Werkserie ‹Baum der Erkenntnis›, von Karl-Heinz Tritschler

* Substanzielle Malerei. Über die Ausstellung 'Farbe und Imagination', die Werke des Malers Heinz Demisch in der Villa Wessel in Iserlohn bis 14. April zeigt, von Stephan Stockmar

* Wir wollen 'Faust' zeigen! Nächstes Jahr im Sommer wird am Goetheanum wieder ‹Faust 1 und 2› von Johann Wolfgang Goethe gespielt. Die Startfinanzierung ist inzwischen gesichert, sodass der Neuinszenierung nichts mehr im Wege steht. Erste Einblicke in ‹Faust am Goetheanum› wurden bei einer Infoveranstaltung am 20. Februar 2019 gegeben, von Wolfgang Held

* 30 Jahre nach der Revolution. Rückblick nach 30 Jahren: eine Rezension des neuen Buchs des ehemaligen DDR-Dissidenten und Wegbereiters der friedlichen Revolution, Rolf Henrich: ‹Ausbruch aus der Vormundschaft, von Helmut Woll

 

20 blz. A4

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